Datenschutzerklärung für FoodAsu
Version 1.3 · Stand: 5. Oktober 2026
Diese Datenschutzerklärung gilt für die App FoodAsu für Android (bei Google Play mit dem Paketnamen at.tonc.einkauf), auch für die Testfassungen im internen Test und im geschlossenen Test und für die Beta-Version, und für die Website von FoodAsu unter https://foodasu.com.
1. Das Wichtigste in Kürze
FoodAsu funktioniert ohne Konto, zeigt keine Werbung und verkauft keine Daten.
Was dein Haushalt meidet, speichert die App nur auf deinem Handy: Sie überträgt diese Angaben nie von sich aus, und Android nimmt sie nicht in die Sicherung auf.
Beim Scannen fragt die App mit dem Strichcode bei der offenen Datenbank Open Food Facts nach und lädt von dort Produktangaben und Produktbild.
Die Strichcode-Erkennung ML Kit von Google wertet das Kamerabild auf deinem Handy aus und sendet technische Nutzungs- und Leistungsdaten an Google, aber keine Bilder und keine Strichcodes.
Die Rezepte sind in der App enthalten und brauchen kein Internet.
Einkaufslisten bleiben auf deinem Handy; als Text teilst du eine Liste nur, wenn du es selbst auslöst.
Ob es eine neue Version gibt, fragt die App über Google Play auf deinem Handy ab.
Produkte, Verlauf, eigene Produktnamen, Einkaufslisten, gemerkte Rezepte und Einstellungen kann Android in deiner Sicherung im Google-Konto ablegen, wenn du die Sicherung eingeschaltet hast.
Was die App auf deinem Handy speichert, löschst du mit dem Deinstallieren; bei Fragen kannst du dich jederzeit an mich oder an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden.
2. Wer ist verantwortlich
FoodAsu ist eine App von Ali Tonc; unter diesem Namen steht der Entwickler auch bei Google Play.
Verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist:
Ali Tonc
E-Mail: aliapp@gmx.at
Für alle Fragen zum Datenschutz und für deine Rechte (Abschnitt 12) genügt eine E-Mail an diese Adresse. Einen Datenschutzbeauftragten gibt es nicht, weil für FoodAsu keiner vorgeschrieben ist.
3. Welche Daten die App auf deinem Handy speichert
FoodAsu speichert alles, was du in der App anlegst, auf deinem Handy. Es gibt keinen Server von FoodAsu, und ich habe keinen Zugriff auf diese Daten. Was davon Android in deiner Sicherung ablegen darf, steht in Abschnitt 6.
Haushalt und Meiden. In einer eigenen Datenbank speichert die App:
- die Personen deines Haushalts mit Namen oder Kürzel, Symbol, Reihenfolge und Zeitpunkt der Anlage,
- für jede Person die Einträge unter „Meiden“, zum Beispiel Zutaten oder eine Ernährungsform, jeweils mit der Stufe „Lieber nicht“, „Meiden“ oder „Auf keinen Fall“,
- deine Markierung „Verpackung gelesen“ bei einzelnen Produkten mit Zeitpunkt, zusammen mit einem Prüfwert, an dem die App erkennt, ob sich Haushalt oder Produktangaben seither geändert haben.
Solche Angaben können Rückschlüsse auf deine Gesundheit, deine Religion oder deine Weltanschauung zulassen. Deshalb bleiben sie ausschließlich auf deinem Handy: Die Prüfung, ob ein Produkt zu deinem Haushalt passt, rechnet die App auf dem Handy. FoodAsu überträgt diese Angaben nie von sich aus, Android nimmt sie nicht in die Sicherung auf (Abschnitt 6), und sie verlassen das Handy nur, wenn du selbst eine Exportdatei erstellst (Abschnitt 7). Gelöschte Einträge dieser Datenbank überschreibt die App, statt sie nur als gelöscht zu markieren.
Produkte, Verlauf, eigene Namen, gemerkte Rezepte und Einkaufslisten. In einer zweiten Datenbank speichert die App:
- die Produktangaben, die sie von Open Food Facts geladen hat, damit ein erneuter Scan auch ohne Internet funktioniert,
- den Verlauf „Zuletzt gescannt“: Strichcode, Zeitpunkt und ob du gescannt oder eingetippt hast; höchstens die letzten 200 Einträge,
- eigene Produktnamen, die du vergibst, mit dem Zeitpunkt der Änderung,
- gemerkte Rezepte: nur die Kennung des Rezepts und den Zeitpunkt,
- deine Einkaufslisten: den Namen jeder Liste mit dem Zeitpunkt der Anlage und der letzten Benutzung; je Eintrag das Produkt (Strichcode) oder deinen Text, Menge, Einheit und Notiz, ob der Eintrag erledigt ist, wann du ihn hinzugefügt und abgehakt hast und woher er stammt (getippt, gescannt oder aus einem Rezept, dann mit der Kennung des Rezepts),
- die Wörter, die du schon auf eine Liste gesetzt hast, mit Häufigkeit, Zeitpunkt der letzten Verwendung und der Warengruppe, die du ihnen zugewiesen hast; daraus entstehen die Vorschläge beim Hinzufügen.
Rezepte. Die Rezepte sind in der App enthalten und funktionieren ohne Internet; Suchen, Filtern und Ansehen überträgt nichts. Die Hinweise zu „Meiden“ bei einem Rezept, das Ausblenden von Rezepten, den Rezept-Vorschlag auf der Startseite und die Rezeptvorschläge zu einer Einkaufsliste („Was kann ich damit kochen?“) rechnet die App auf deinem Handy. Die Bilder der Rezepte sind Symbolbilder; sie stecken in der App und werden nicht aus dem Internet geladen.
Einkaufslisten. Die Hinweise zu „Meiden“ bei den Einträgen einer Liste rechnet die App auf deinem Handy; bei Produkten nimmt sie dafür die Produktangaben, die schon auf deinem Handy liegen. Die Listen selbst enthalten keine Angaben zu deinem Haushalt.
Einstellungen. Ob die Vibration bei einem Treffer eingeschaltet ist, ob der Bildschirm beim Kochen anbleibt, ob du den Hinweis vor der ersten Person bestätigt hast, bis zu welchem Stand du die Einführung gesehen hast, wie oft ein Bedienhinweis schon gezeigt wurde, ob du den Beta-Hinweis auf der Startseite ausgeblendet hast, wann die App zuletzt nach einer neuen Version gefragt hat, bis wann der Hinweis darauf ausgeblendet ist und ob ein Update begonnen wurde.
Zwischenspeicher für Bilder. Produktbilder legt die App im Zwischenspeicher ab, den Android bei Platzmangel selbst leeren kann.
Daten der Strichcode-Erkennung. Die Bibliothek ML Kit (Abschnitt 5) legt auf deinem Handy eine zufällige Installationskennung und eine interne Datenbank für technische Messwerte an. Beides nimmt Android nicht in die Sicherung auf.
Schutz deiner Daten. Die App verbindet sich nur verschlüsselt (HTTPS) mit dem Internet; unverschlüsselte Verbindungen sind in der App gesperrt. Haushalt und Meiden liegen getrennt von allen anderen Daten.
4. Was beim Scannen übertragen wird
Wenn du einen Strichcode scannst oder eintippst, ein Produkt aus dem Verlauf, von der Startseite oder von einer Einkaufsliste öffnest oder „Erneut versuchen“ oder „Daten neu laden“ antippst, fragt FoodAsu bei Open Food Facts nach den Angaben zu diesem Produkt. Liegt das Produkt schon auf deinem Handy und ist höchstens sieben Tage alt, fragt die App in der Regel nicht nach; nur nach einem Update, das zusätzliche Angaben braucht, fragt sie im Hintergrund nach. Ist es älter, zeigt die App den gespeicherten Stand und fragt nach dem neuesten.
Dabei überträgt FoodAsu an den Server world.openfoodfacts.org:
- den Strichcode,
- die Liste der Angaben, die die App braucht,
- eine Angabe zur App: App-Name, Versionsnummer und eine Kontaktadresse von FoodAsu (nicht deine).
Technisch bedingt erhält Open Food Facts außerdem die IP-Adresse deines Internetanschlusses und den Zeitpunkt der Anfrage. Für das Produktbild lädt die App das Bild von der Adresse, die Open Food Facts mitliefert (in der Regel images.openfoodfacts.org); dabei gilt dasselbe. Die Startseite zeigt die zuletzt gescannten Produkte nur mit dem, was schon auf deinem Handy liegt, und fragt dafür nicht nach; dasselbe gilt für die Produkte auf einer Einkaufsliste.
Nicht übertragen werden: Angaben zu deinem Haushalt und zu dem, was du meidest, Namen, Kennungen deines Geräts, dein Standort oder Daten aus anderen Apps.
Open Food Facts ist ein Verein nach französischem Recht (21 rue des Iles, 94100 Saint-Maur-des-Fossés, Frankreich) und verarbeitet die Anfragen in eigener Verantwortung. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung von Open Food Facts: https://world.openfoodfacts.org/privacy
Links in der App, etwa zu Open Food Facts, zu den Quellen der Rezepte oder zu Lizenztexten, öffnet FoodAsu in deinem Browser. Was beim Aufruf dieser Seiten geschieht, regelt die Datenschutzerklärung der jeweiligen Seite.
5. Kamera und Strichcode-Erkennung
Kamera. Die Kamera braucht FoodAsu nur zum Lesen von Strichcodes. Bevor die App die Kamera nutzt, fragt Android dich um Erlaubnis. Du kannst ablehnen und die Ziffern des Strichcodes stattdessen eintippen. Die Kamerabilder wertet die App laufend im Arbeitsspeicher aus; sie speichert keine Fotos oder Videos und überträgt keine Bilder.
Strichcode-Erkennung mit ML Kit. Die Erkennung übernimmt die Bibliothek ML Kit von Google. Das Erkennungsmodell ist fest in FoodAsu eingebaut und arbeitet auf deinem Handy, auch ohne Internet. Laut Google sendet ML Kit weder die Bilder noch die erkannten Strichcodes an Google.
ML Kit sendet aber nach Angaben von Google technische Nutzungs- und Leistungsdaten an Google:
- Angaben zum Gerät (Hersteller, Modell, Android-Version, Rechenbausteine für maschinelles Lernen),
- Angaben zur App (Paketname, Version),
- Geräte- oder Installationskennungen (laut Google nicht dafür gedacht, Nutzer eindeutig zu erkennen),
- Leistungswerte wie die Dauer einer Erkennung,
- Einstellungen der Erkennung wie Bildformat und Auflösung, Größe der Ein- und Ausgaben,
- Version der Funktion, Ereignistypen und Fehlercodes.
Ein Teil dieser Daten wird über die Google Play-Dienste auf deinem Handy übermittelt. Google nutzt die Daten nach eigenen Angaben, um die Leistung zu messen, Fehler zu finden, ML Kit zu pflegen und zu verbessern und Missbrauch zu erkennen. Die Übertragung ist verschlüsselt, und Google gibt die Daten laut eigener Angabe nicht an Dritte weiter. FoodAsu hat keine offizielle Möglichkeit, diese Übertragung abzuschalten. Ich selbst erhalte diese Daten nicht; Google verarbeitet sie nach seinen eigenen Regeln und in eigener Verantwortung. Ohne Kamera-Erlaubnis nutzt FoodAsu ML Kit nicht: Dann tippst du die Ziffern des Strichcodes ein, und es entstehen keine Messwerte.
Dabei können Daten in die USA übermittelt werden. Google LLC ist nach dem EU-US-Datenschutzrahmen (EU-U.S. Data Privacy Framework) zertifiziert. Mehr dazu in den Bedingungen von ML Kit (https://developers.google.com/ml-kit/terms) und in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/privacy).
6. Sicherung durch Android
Android kann App-Daten automatisch sichern, wenn du in den Einstellungen deines Handys die Sicherung eingeschaltet hast. Android legt diese Sicherung dann in deinem Google-Konto ab, in einem privaten Bereich von Google Drive, und überträgt die Daten auch beim Umzug auf ein neues Handy. Ab Android 9 ist die Sicherung Ende-zu-Ende verschlüsselt, sofern du eine Displaysperre (PIN, Muster oder Passwort) eingerichtet hast. Die Sicherung übernimmt Google im Rahmen deines Google-Kontos; ich habe keinen Zugriff darauf.
FoodAsu erlaubt Android, folgende Daten zu sichern: die Produktangaben, den Verlauf, deine eigenen Produktnamen, deine gemerkten Rezepte, deine Einkaufslisten samt den gemerkten Wörtern und die Einstellungen.
Ausgenommen sind: alle Angaben zu Haushalt und Meiden (Personen, Einträge, Markierung „Verpackung gelesen“), die Daten der Strichcode-Erkennung und der Zwischenspeicher für Bilder. Nach einer Wiederherstellung auf einem neuen Handy legst du deinen Haushalt also neu an oder übernimmst ihn mit einer Exportdatei (Abschnitt 7).
Ob gesichert wird, entscheidest du in den Android-Einstellungen. Weitere Informationen gibt Google in der Hilfe zu deinem Google-Konto und in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/privacy).
7. Export, Import, Liste teilen und Feedback per E-Mail
Haushalt exportieren. Unter Einstellungen, „Haushalt exportieren“, kannst du deinen Haushalt in einer Datei speichern, etwa für ein neues Handy. Die Datei enthält die Namen oder Kürzel der Personen, ihre Einträge unter „Meiden“ mit Stufe und den Zeitpunkt des Exports. Vorher weist dich die App darauf hin, dass die Datei Angaben dazu enthält, was dein Haushalt meidet. Wo die Datei landet, wählst du selbst im Speichern-Fenster von Android. Wählst du dort einen Cloud-Speicher, verarbeitet dessen Anbieter die Datei nach seinen eigenen Bedingungen. FoodAsu lädt die Datei nirgends hoch.
Haushalt importieren. Unter „Haushalt importieren“ liest die App eine Exportdatei, die du selbst auswählst, und übernimmt die Personen nach deiner Bestätigung.
Liste als Text teilen. Im Menü einer Einkaufsliste kannst du „Als Text teilen“ wählen. FoodAsu erstellt dann einen Text mit dem Namen der Liste und den offenen Einträgen samt Menge und Notiz und übergibt ihn an das Teilen-Menü von Android. Der Text enthält keine Angaben zu deinem Haushalt und zu dem, was du meidest. An welche App und an wen du ihn schickst, entscheidest du; die gewählte App verarbeitet den Text nach ihren eigenen Bedingungen. Ohne diesen Schritt verlässt keine Liste dein Handy (zur Sicherung durch Android siehe Abschnitt 6).
Feedback per E-Mail. Wenn du mir eine E-Mail schreibst, erhalte ich deine E-Mail-Adresse, gegebenenfalls deinen Namen aus deinem E-Mail-Programm und alles, was du schreibst oder anhängst. Über „Feedback geben“, im Beta-Hinweis auf der Startseite und in den Einstellungen, öffnet FoodAsu dein E-Mail-Programm mit dem Betreff „FoodAsu Feedback“ und fügt am Ende die Version der App und die Android-Version ein; gesendet wird erst, wenn du selbst auf Senden tippst. Ich nutze deine E-Mail nur, um dir zu antworten und FoodAsu zu verbessern. Sie liegt in meinem Postfach bei meinem E-Mail-Anbieter GMX (1&1 Mail & Media GmbH, Montabaur, Deutschland), der sie für mich speichert. Ich lösche sie, wenn dein Anliegen erledigt ist, oder früher, wenn du es verlangst.
7a. Tests und Beta
Während FoodAsu im internen Test oder im geschlossenen Test bei Google Play ist, gilt zusätzlich:
- Damit du teilnehmen kannst, trage ich die E-Mail-Adresse deines Google-Kontos in die Testerliste bei Google Play ein. Ich nutze sie nur, um dir die Teilnahme zu ermöglichen. Nach dem Ende des Tests oder wenn du es wünschst, entferne ich sie aus der Liste. Die Testerliste liegt bei Google; dabei können Daten in die USA übermittelt werden (Google LLC ist nach dem EU-US-Datenschutzrahmen zertifiziert).
- Feedback zur Testfassung kannst du per E-Mail geben wie in Abschnitt 7 beschrieben. Antwortest du mir auf eine Nachricht, die ich dir geschickt habe, nutze ich deine Antwort nur, um FoodAsu zu verbessern; für den Nachrichtendienst gelten dessen Bedingungen.
- Testfassungen erheben keine zusätzlichen Daten.
FoodAsu ist in der Beta und wird laufend erweitert. Die Beta-Version erhebt keine zusätzlichen Daten. Den Beta-Hinweis auf der Startseite kannst du ausblenden; die App merkt sich das bei den Einstellungen (Abschnitt 3). „Feedback geben“ im Beta-Hinweis funktioniert wie in Abschnitt 7 beschrieben.
8. Google Play
FoodAsu wird über Google Play verteilt. Herunterladen, Updates und die Verwaltung der Testerliste verarbeitet Google in eigener Verantwortung. Hast du in den Einstellungen deines Handys zugestimmt, Nutzungs- und Diagnosedaten mit Google zu teilen, erfasst Android außerdem Absturz- und Leistungsdaten (bei Google „Android vitals“ genannt). Ich sehe davon in der Play Console nur zusammengefasste Statistiken und technische Absturzberichte, etwa mit Gerätemodell und Android-Version, aber keine Namen oder Kontaktdaten.
Hinweis auf eine neue Version. FoodAsu fragt über Google Play auf deinem Handy ab, ob ein Update verfügbar ist: beim Öffnen der Startseite, höchstens einmal am Tag, solange kein Update ansteht, und wenn du in den Einstellungen „Nach Update suchen“ antippst. Die Abfrage läuft über den Play Store auf deinem Handy (Bibliothek für In-App-Updates von Google Play); FoodAsu betreibt dafür keinen Server, und ich erhalte dabei keine Daten von dir. Nach Angaben von Google verarbeitet der Play Store dafür Angaben zum Gerät, die Version der App und die Liste ihrer installierten Module, um festzustellen, ob es ein Update gibt und wie groß es ist. Das Update lädt und installiert Google Play. Wurde FoodAsu nicht über Google Play installiert, fragt die App nicht.
Mehr dazu in der Datenschutzerklärung von Google: https://policies.google.com/privacy
9. Die Website
Die Website von FoodAsu ist unter https://foodasu.com erreichbar; die Adressen foodasu.at und foodasu.de leiten dorthin weiter. Sie liegt bei GitHub Pages, einem Dienst von GitHub (für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum GitHub B.V., Amsterdam, Niederlande; Muttergesellschaft GitHub, Inc., USA). Beim Aufruf einer Seite, auch über eine weiterleitende Adresse, speichert GitHub die IP-Adresse deines Geräts, um den Dienst vor Missbrauch und Angriffen zu schützen; das geschieht in eigener Verantwortung von GitHub. Dabei können Daten in die USA übermittelt werden; GitHub ist nach dem EU-US-Datenschutzrahmen zertifiziert. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung von GitHub: https://docs.github.com/en/site-policy/privacy-policies/github-general-privacy-statement
Die Website selbst setzt keine Cookies, lädt keine Skripte oder Schriften von anderen Anbietern und wertet keine Besuche aus.
10. Rechtsgrundlagen
| Verarbeitung | Rechtsgrundlage |
|---|---|
| Abfrage bei Open Food Facts beim Scannen und Laden der Produktbilder (Abschnitt 4) | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Bereitstellung der Funktion, die du aufrufst |
| Technische Nutzungs- und Leistungsdaten von ML Kit an Google (Abschnitt 5) | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: berechtigtes Interesse an einer zuverlässigen Strichcode-Erkennung, die auf dem Handy und ohne Internet arbeitet und die Google nur mit diesen Messwerten anbietet |
| Sicherung durch Android (Abschnitt 6) | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: dein Interesse, Produkte, Verlauf, Einkaufslisten, gemerkte Rezepte und Einstellungen auf ein neues Handy mitzunehmen; die Sicherung findet nur statt, wenn du sie eingeschaltet hast |
| Feedback per E-Mail (Abschnitt 7) | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: berechtigtes Interesse, deine Anfrage zu beantworten und die App zu verbessern; bei Testern zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO |
| Testerliste bei Google Play (Abschnitt 7a) | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Teilnahme am Test auf deinen Wunsch |
| Abfrage nach einer neuen Version über Google Play (Abschnitt 8) | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: berechtigtes Interesse, dich auf Korrekturen und neue Versionen hinzuweisen |
| Statistiken aus Google Play (Abschnitt 8) | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: berechtigtes Interesse, Fehler zu erkennen und zu beheben |
| Bereitstellung der Website (Abschnitt 9) | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: berechtigtes Interesse, Informationen und diese Datenschutzerklärung öffentlich bereitzustellen |
Haushalt und Meiden, Produkte, Verlauf, eigene Produktnamen, Einkaufslisten, gemerkte Rezepte und Einstellungen verarbeitet die App auf deinem Handy; ich erhalte diese Daten nicht (zur Sicherung durch Android siehe oben). Export, Import und das Teilen einer Liste löst du selbst aus.
Du bist weder durch ein Gesetz noch durch einen Vertrag verpflichtet, Daten bereitzustellen. Ohne Kamera-Erlaubnis kannst du Strichcodes eintippen; ohne Internet zeigt die App nur, was schon auf deinem Handy gespeichert ist.
Es gibt keine automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO. Das Urteil auf der Produktkarte berechnet die App auf deinem Handy als Hinweis für dich.
11. Speicherdauer und Löschung
- Daten auf deinem Handy bleiben, bis du sie löschst. Personen und ihre Einträge löschst du im Reiter Haushalt, den Verlauf in den Einstellungen unter „Verlauf löschen“, eigene Produktnamen auf der Produktkarte, gemerkte Rezepte mit dem Herz am Rezept, Einkaufslisten und ihre Einträge im Reiter Listen, die gemerkten Wörter in den Einstellungen unter „Vorschläge der Listen löschen“. Vom Verlauf behält die App höchstens die letzten 200 Einträge. „Verlauf löschen“ entfernt die Liste „Zuletzt gescannt“; die schon geladenen Produktangaben bleiben gespeichert, bis du die App deinstallierst oder in den Android-Einstellungen bei FoodAsu den Speicher leerst. Damit löschst du auch alles andere, was die App auf deinem Handy gespeichert hat. Exportdateien, die du selbst gespeichert hast, löschst du dort, wo du sie abgelegt hast.
- Sicherung im Google-Konto: Android ersetzt sie bei jeder neuen Sicherung. Nach dem Deinstallieren bleibt sie bestehen und kann bei einer Neuinstallation zurückgespielt werden; verwalten und löschen kannst du sie in deinem Google-Konto.
- Open Food Facts, Google und GitHub speichern die Daten aus den Abschnitten 4, 5, 8 und 9 nach ihren eigenen Regeln (siehe die verlinkten Datenschutzerklärungen). Ich erhalte diese Daten nicht und kann sie deshalb nicht löschen.
- E-Mails lösche ich, wenn dein Anliegen erledigt ist, oder früher auf deinen Wunsch.
- Testerliste: Ich entferne deine Adresse nach dem Ende des Tests oder früher auf deinen Wunsch.
12. Deine Rechte
Du hast das Recht auf Auskunft über deine Daten, auf Berichtigung, auf Löschung, auf Einschränkung der Verarbeitung, auf Datenübertragbarkeit und auf Widerspruch gegen Verarbeitungen, die auf einem berechtigten Interesse beruhen (Art. 15 bis 21 DSGVO). Beruht eine Verarbeitung auf deiner Einwilligung, kannst du sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Widerspruchsrecht. Verarbeitungen, die auf einem berechtigten Interesse beruhen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, siehe Abschnitt 10), kannst du aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, jederzeit widersprechen; eine E-Mail genügt. Den Messwerten von ML Kit entgehst du außerdem selbst, wenn du FoodAsu die Kamera-Erlaubnis nicht gibst oder sie in den Android-Einstellungen wieder entziehst und Strichcodes eintippst.
Schreib dafür einfach eine E-Mail an aliapp@gmx.at. Daten auf deinem Handy kannst du selbst jederzeit in der App ansehen, ändern und löschen; deinen Haushalt kannst du außerdem exportieren. Für Daten bei Open Food Facts, Google oder GitHub kannst du dich auch direkt an diese wenden.
Du hast außerdem das Recht, dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren. In Österreich ist das die
Österreichische Datenschutzbehörde
Barichgasse 40-42
1030 Wien
Telefon: +43 1 52 152-0
E-Mail: dsb@dsb.gv.at
Website: https://www.dsb.gv.at
13. Kinder
FoodAsu ist nicht für Kinder entwickelt und richtet sich an Erwachsene.
14. Änderungen dieser Erklärung
Ich passe diese Datenschutzerklärung an, wenn sich FoodAsu, die Website oder die Rechtslage ändern. Die jeweils aktuelle Fassung steht unter https://foodasu.com/datenschutz.html und ist in der App unter Einstellungen, „Über“, verlinkt. Bei wesentlichen Änderungen weise ich darauf hin, zum Beispiel in den Versionshinweisen bei Google Play.
Version 1.3 · Stand: 5. Oktober 2026